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Der Weg des Stroms: Netze und Spannungsebenen

Der Strom in Deutschland wird in herkömmlichen Kraftwerken aus Kohle, Erdgas, Kernenergie oder regenerativ in Solar-, Wind- und Biogasanlagen erzeugt.

Über das Übertragungsnetz des vorgelagerten Netzbetreibers gelangt die Energie zu den 144 Umspannwerken von EWE NETZ. Dort wird die Spannung i. d. R. von 110 000 Volt auf  20 000 Volt transformiert. Diese Netzebene wird Mittelspannung genannt. Über ein engmaschiges, weitgehend unterirdisch verlegtes Mittelspannungsnetz transportiert EWE NETZ die elektrische Energie weiter zu den Städten, Ortschaften und Betrieben.

Um jeden Haushalt mit der europäischen Nennspannung zu versorgen, wird die Spannung in kleinen, unauffälligen Ortsnetzstationen ein weiteres Mal reduziert. Nun beträgt die Spannung lediglich 230 bzw. 400 Volt. Diese Spannungsebene heißt Niederspannung.

So kommt der Strom ins Haus

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