
Smart Meter – FAQ
Informieren Sie sich in unseren FAQ rund um Smart Meter
Allgemeines
Beim Einbau intelligenter Messsysteme wird zwischen dem gesetzlichen Rollout und dem Einbau auf Kundenwunsch unterschieden.
- Rollout: Bestimmte Messstellen müssen nach den Vorgaben des Messstellenbetriebsgesetzes (MsbG) mit einem intelligenten Messsystem ausgestattet werden. In diesen Fällen legen wir den Zeitpunkt des Einbaus fest. Über den geplanten Einbau informieren wir Sie mindestens drei Monate im Voraus schriftlich.
- Einbau auf Kundenwunsch: Möchten Sie bereits vor dem Rollout ein intelligentes Messsystem nutzen, können Sie den Einbau selbst über unseren Kundenmarktplatz beauftragen. Diese vorzeitige Ausstattung ist kostenpflichtig.
Für einen dynamischen Stromtarif benötigen Sie ein intelligentes Messsystem.
Sie haben bereits ein intelligentes Messsystem? Dann wenden Sie sich an Ihren Stromanbieter und schließen dort einen dynamischen Tarif ab. Die Wahl des Stromanbieters treffen Sie selbst. Daher können wir Sie hierzu leider nicht beraten.
Sie haben noch kein intelligentes Messsystem? Dann haben Sie zwei Möglichkeiten:
- Sie warten, bis Sie im Rahmen des gesetzlichen Rollouts ein intelligentes Messsystem erhalten.
- Sie beauftragen den vorzeitigen Einbau über unseren Kundenmarktplatz. In einigen Fällen übernimmt Ihr Stromanbieter die Bestellung sogar direkt für Sie.
Sobald Ihr intelligentes Messsystem in Betrieb ist und Sie einen dynamischen Stromtarif abgeschlossen haben, informieren wir Ihren Stromanbieter. Die Abrechnung erfolgt anschließend automatisch auf Basis der übermittelten Messwerte.
Die Höhe der Kosten richtet sich nach Ihrem durchschnittlichen Stromverbrauch im Jahr oder der elektrischen Leistung Ihrer Anlage zur Stromerzeugung.
Wir veröffentlichen die Preise für die Standard- und Zusatzleistungen im Messstellenbetrieb auf unserer Homepage. Die Preise für moderne Messeinrichtungen, intelligente Messsysteme und Steuerungseinrichtungen unterliegen klaren gesetzlichen Vorgaben. Wir als EWE NETZ GmbH halten uns selbstverständlich an die festgelegten Preisobergrenzen des Messstellenbetriebsgesetzes.
Unsere Leistungen im Messstellenbetrieb umfassen u. a.:
- den Einbau Ihrer Messeinrichtungen, Messsysteme und ggf. Steuerungstechnik
- den technischen Betrieb und die regelmäßige Wartung
- eine gesetzeskonforme Messung der verbrauchten und eingespeisten Energie
- die zuverlässige Aufbereitung der Messwerte
- die form- und fristgerechte Übertragung Ihrer Energiedaten
Nein. Der Zähler allein, egal ob moderne Messeinrichtung oder intelligentes Messsystem, dient ausschließlich der Messung und Anzeige von Stromverbräuchen sowie gegebenenfalls von Stromeinspeisungen. Eine direkte Steuerung des Stromverbrauchs oder einzelner Verbrauchsgeräte ist damit nicht möglich.
Für bestimmte Anwendungsfälle, beispielsweise nach § 14a EnWG, kann ein intelligentes Messsystem jedoch um eine zusätzliche Steuerbox erweitert werden. Erst dadurch wird die Steuerung bestimmter Anlagen ermöglicht.
Messwerte & Datenschutz
Ihr intelligentes Messsystem erfasst nur die für den Messstellenbetrieb erforderlichen Daten. Standardmäßig werden alle 15 Minuten Ihr Stromverbrauch bzw. Ihre Einspeisung sowie die bezogene Leistung erfasst. Nähere Informationen finden Sie im „Formblatt zur Datenkommunikation gemäß § 54 MsbG“.
Die Messwerte werden vom Messstellenbetreiber über das Smart-Meter-Gateway empfangen und an berechtigte Marktteilnehmer, beispielsweise den Verteilnetzbetreiber, den Übertragungsnetzbetreiber und Ihren Stromanbieter, übermittelt. Die Verarbeitung erfolgt unter Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben sowie der Anforderungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und der Bundesnetzagentur.
Der Schutz Ihrer Daten hat höchste Priorität. Intelligente Messsysteme in Deutschland unterliegen besonders strengen gesetzlichen Vorgaben. Das deutsche Messsystem unterscheidet sich von vielen anderen europäischen Lösungen vor allem durch sein sehr hohes Datenschutzniveau.
- Die Messwerte werden bereits vor Ort so verarbeitet, dass aus den übermittelten Daten keine Rückschlüsse auf Ihre persönliche Lebensgestaltung möglich sind.
- Zusätzlich werden die Daten Ende-zu-Ende verschlüsselt übertragen und ausschließlich den jeweils Berechtigten bereitgestellt.
- Die Systeme haben alle ein BSI-Siegel und erfüllen somit nachweislich die sehr hohen Datenschutz- und Datensicherheitsanforderungen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).
- Die Sicherheitsstandards sind mit denen beim Online-Banking vergleichbar.
Keine Sorge – auch wenn vorübergehend keine Kommunikationsverbindung bestehen sollte, werden die Messwerte im Smart-Meter-Gateway gespeichert und zu einem späteren Zeitpunkt übertragen. Im Fall einer Störung bilden wir Ersatzwerte auf der Basis von eichrechtlich gängigen Verfahren. Diese Ersatzwerte werden an Ihren Stromanbieter übermittelt.
Nein - die moderne Messeinrichtung kann nur vor Ort abgelesen werden und hat keine Funkverbindung.
Wie Sie Ihre Messwerte einsehen können, hängt davon ab, welcher Zähler bei Ihnen installiert ist:
- Moderne Messeinrichtung: Ihre Verbrauchswerte können direkt am Display des Stromzählers angezeigt werden. Für bestimmte Anzeigen benötigen Sie eine PIN. Diese können Sie bei uns anfordern.
- Intelligentes Messsystem: Auch hier können grundlegende Informationen am Zähler angezeigt werden. Wenn Sie darüber hinaus auf die detaillierten Messwerte zugreifen möchten, können Sie eine direkte Verbindung zum Smart-Meter-Gateway herstellen und die Transparenz- und Displaysoftware TRuDI nutzen. Dafür benötigen Sie spezielle Zugangsdaten, die Sie über unser Kontaktformular anfragen können.
Die PIN können Sie bequem über unser Kontaktformular anfordern. Bitte halten Sie hierfür Ihre Zählernummer bereit. Sie erhalten die PIN sicher mit der Post.
Nein – die PIN kann nicht geändert werden.
Die PIN-Eingabe kann deaktiviert werden – lesen Sie hierzu bitte die Bedienungsanleitung „PIN-Eingabe mME“ auf unserer Website.
Bei einem intelligenten Stromzähler werden Ihre Verbrauchsdaten automatisch gelöscht – ein manuelles Löschen ist nicht notwendig. Anders bei einem modernen Zähler ohne Gateway: Setzen Sie Ihre historischen Verbrauchsdaten am besten manuell zurück. Dazu benötigen Sie Ihre PIN. So stellen Sie sicher, dass Ihr Nachmieter keinen Zugriff auf Ihre Verbrauchsdaten hat.
Sie brauchen eine PIN, um Ihren Zähler zu entsperren. Eine Kurzanleitung für Ihren Zähler finden Sie auf unserer Website.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir keine Aussagen zur Kompatibilität von Auslesemodulen über die Infrarot-Schnittstelle treffen können. Die Auswahl und Nutzung aller Geräte, die nicht von uns installiert sind, liegt in Ihrer Verantwortung.
Zählerwechsel
Nein. Ein Widerspruch gegen den Einbau ist gesetzlich nicht möglich. § 36 Abs. 3 MsbG regelt dies eindeutig.
Die Duldungspflicht umfasst sowohl den gesetzlich vorgesehenen Einbau als auch den optionalen Einbau intelligenter Messsysteme.
Nein – der Messstellenbetreiber legt Ort, Art, Zahl und Größe der Messeinrichtungen und soweit erforderlich Steuerungseinrichtungen fest (§ 8 Abs. 1 MsbG). Stromzähler werden von uns in großen Chargen eingekauft. Es ist nicht möglich, bestimmte Stromzähler für Einzelaufträge zu kaufen. Am Tag der Installation entscheidet sich vor Ort, welches Modell eingebaut wird.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir keine Aussagen zur Kompatibilität von Auslesemodulen über die Infrarot-Schnittstelle treffen können. Die Auswahl und Nutzung solcher Geräte liegt in Ihrer Verantwortung.
Die Bedienungsanleitungen zu unseren Stromzählern finden Sie auf unserer Website.
Wir melden uns immer mindestens 14 Tage vor dem geplanten Zählerwechsel schriftlich bei Ihnen und schlagen Ihnen einen Termin vor. Sollte der Termin für Sie nicht passen, können Sie mit unserem Servicepartner einen Alternativtermin vereinbaren.
Etwa 30 Minuten.
Wir unterbrechen während der Montage Ihre Stromversorgung für etwa 30 Minuten. Trennen Sie daher vorher sensible elektrische Geräte vom Stromnetz – sicher ist sicher.
Beispiele hierfür können sein: Tiefkühltruhen, Steuerungen für elektrische Jalousien, medizinische Geräte, Fernseher, HiFi-Anlagen, o.ä.
Bitte beachten Sie: Der Schutz Ihrer sensiblen Geräte liegt in Ihrer Verantwortung. Sie entscheiden, welche Geräte Sie bei Bedarf vom Netz trennen.
Nein – eine Pflicht besteht nicht.
Für ein besseres Gefühl können Sie Ihren Zählerstand gerne an Ihren Stromanbieter übermitteln.
Ja – wenn Änderungen am Zählerschrank (z. B. eine Vergrößerung) notwendig sind, tragen Sie die Kosten dafür selbst. Die Kosten für einen notwendigen Austausch oder bauliche Veränderung des Zählerschranks sind nicht Teil des Messentgelts und auch nicht durch gesetzliche Preisobergrenzen gedeckt.
Grundlage dafür ist § 22 Abs. 1 der Niederspannungsanschlussverordnung (NAV): Als Anschlussnehmende*r sind Sie für die Bereitstellung eines passenden Zählerplatzes verantwortlich. Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der Bundesnetzagentur.
Steuerbox
Digitale Ablesung
Eine Pflicht zur Selbstablesung gibt es nicht – sie ist aber erlaubt und üblich. Als Netz- bzw. Messstellenbetreiber sind wir für die Ablesung verantwortlich. Die Art der Ablesung ist dabei nicht explizit gesetzlich geregelt.
Die Grundlage bilden das Messstellenbetriebsgesetz (MsbG) und das Energiewirtschaftsgesetz (EnWG). Beide verlangen eine korrekte, eichrechtskonforme Erfassung Ihrer Verbrauchsdaten. Das geht über eine Ablesung direkt am Zähler oder alternativ durch eine Schätzung.
Die Selbstablesung bietet Ihnen auch folgende Vorteile:
• Sie wählen den Zeitpunkt flexibel
• Kein Besuch fremder Personen
• Einfache digitale Übermittlung über unser Ableseportal
• Keine Schätzung des Verbrauchs
In einem solchen Fall wird der Verbrauch von uns geschätzt. Dafür gibt es ein rechnerisches Ermittlungsverfahren, das vom Eichamt vorgegeben wird. Berücksichtigt werden dabei u. a. das historische Verbrauchsverhalten, der Zeitpunkt der Schätzung (Sommer/Winter) und das Lastprofil, um einen möglichst präzisen Wert für Sie zu ermitteln.
30 Tage. Turnus-Ableseaufträge haben eine Gültigkeit vom Monatsersten bis zum Monatsletzten– andere, untermonatliche Aufträge sind ab dem in der Ableseaufforderung genannten Ablesedatumebenfalls so lange gültig.
Ja – Sie können auch häufiger ablesen, um mehr Transparenz über ihren Energieverbrauch zu bekommen. Wir benötigen den Zählerstand nur einmal im Jahr.
Ganz einfach: Wenn eine Ablesung ansteht, erhalten Sie einen Zugangscode, der für den Zeitraum Ihrer Ableseaufträge gültig ist.
Sie brauchen keine separaten Login-Daten – geben Sie Ihren Zählerstand einfachunter Verwendung des Zugangscodes im Ableseportal ein. Dort unterstützen wir Sie Schritt für Schritt.
Nein – eine Anpassung ist nicht möglich.
Mit dem Ableseturnus hängen nämlich auch Abschlagspläne zusammen. Bei Kunden mit einer Stromeinspeisung ist das Datum sogar gesetzlich mit dem 31.12. vorgegeben, auf die alle Einspeise-Kunden dieses Jahr rollierend umgestellt werden.
Ihr Energielieferant kann den Abrechnungsturnus frei festlegen – darauf haben wir als Netz- und Messstellenbetreiber keinen Einfluss.
Damit wir Ihre Verbrauchsdaten korrekt erfassen, führen wir unsere eigene Ablesung durch. Erhalten wir jedoch innerhalb von 35 Tagen vor unserem Turnus einen Zählerstand vom Lieferanten, verzichten wir auf eine erneute Aufforderung.
Im EWE-Konzern sind Netzbetrieb (EWE NETZ) und Energievertrieb (EWE VERTRIEB) aus regulatorischen Gründen getrennt. Deshalb können Ablese- und Abrechnungstermine voneinander abweichen – alle angefragten Zählerstände, ob von EWE NETZ oder EWE VERTRIEB, sind für die Abrechnung aber korrekt und wichtig.
Die Messentgelte decken unsere Leistungen im Messstellenbetrieb, wie Einbau, Wartung, gesetzeskonforme Messung, Aufbereitung und fristgerechte Übertragung Ihrer Energiedaten.
Die Ablesung ist dabei nur ein Teil des Prozesses. Wir sind für die korrekte Aufbereitung der Messwerte verantwortlich – diese können Sie uns durch Selbstablesung übermitteln oder wir schätzen sie, falls kein Wert vorliegt. Der Eingangskanal darf also auch der Kunde sein.
Die Zählernummer befindet sich auf der Vorderseite des Zählers, meist in der Nähe eines Strichcodes. Alternativ finden Sie die Nummer auch auf der letzten Abrechnung Ihres Stromanbieters. In der Regel ist die Zählernummer bei modernen Geräten 14-stellig.
Der OBIS-Code (ObjectIdentification System) ist eine eindeutige Identifikation von Messwerten (das sogenannte "Zählwerk"). Wir erkennen mit der OBIS-Kennzahl also, was Ihr Zähler genau gemessen hat:
• Beziehen Sie Energie aus unserem Netz, sehen Sie Ihren Verbrauch vor oder hinter der OBIS-Kennzahl 1.8.0 oder A+.
• Speisen Sie Energie ein, dann werfen Sie einen Blick auf die Kennzahl 2.8.0 oder A-.
• Gaszähler haben die OBIS 3.0.0
• Wasserzähler haben die OBIS 1.0.1
Ja - Sie können die Ablesung über unsere Website beauftragen.
Dabei handelt es sich um eine kostenpflichtige Ablesung. Die Preise werden jährlich angepasst und auf der EWE NETZ Homepage veröffentlicht. Die Ablesung vor Ort erfolgt dann innerhalb von 30 Tagen nach der Beauftragung.
Wir nehmen Ihre Anfrage zum vorzeitigen Einbau gerne über unseren Kundenmarktplatz entgegen. Die gesetzliche Grundlage dafür finden Sie im Messstellenbetriebsgesetz (§ 34 Abs. 2 Nr. 1 MsbG).
Sie erreichen das Portal ganz einfach über den Link in unserer E-Mail.
Für eine detaillierte Anleitung steht Ihnen eine Schulungsunterlage als Download auf unserer Webseite zur Verfügung.
Ganz einfach:
1. Öffnen Sie das Portal über den Link in unserer E-Mail.
2. Tragen Sie Ihren Zählerstand ein.
3. Fertig – Ihre Daten sind übermittelt!
Ganz einfach:
• Klicken Sie in unserer E-Mail unten auf den Abmelde-Link oder
• Kontaktieren Sie unseren Kundenservice.
Nach der Abmeldung erhalten Sie die nächste Ableseaufforderung wieder per Post an den Eigentümer bzw. Anschlussnehmer.
Ganz einfach:
• Klicken Sie in unserer E-Mail unten auf den Abmelde-Link oder
• Kontaktieren Sie unseren Kundenservice
Sie können auf unserer Webseite eine Bestätigungs-E-Mail anfordern, sobald Ihr Zählerstand übermittelt wurde.
Die endgültige Verbuchung kann Ihnen außerdem unser Kundenservice bestätigen – und sie erscheint auch auf der nächsten Abrechnung Ihres Lieferanten.
Nein - das Portal lässt sich ohne App oder andere Downloads mit jedem Browser auf dem Telefon oder dem PC öffnen.
Der Zugriff ist temporär und erfolgt über den QR-Code oder den Link in unserer E-Mail, wenn eine Ablesung ansteht. Es müssen keine Anmeldedaten gespeichert werden.
Nein – eine direkte Schnittstelle zur EMS-Integration ist nicht vorgesehen.
Sie können jedoch:
• Für jede Zählerstandseingabe eine Bestätigungs-E-Mail aus dem Portal anfordern.
• Die Historie Ihrer erfassten Zählerstände im Portal einsehen, solange der Auftrag aktiv ist.
Bitte prüfen Sie zunächst:
1. Freier Zugang: Der Zugang zum Zähler muss vom Kunden gewährleistet sein (z. B. keine Hindernisse wie Gerümpel oder Hecken).
2. Vermieter/Hauseigentümer: Gibt es einen Vermieter oder Eigentümer? Dieser hat möglicherweise einen Schlüssel – bitte dort nachfragen.
3. EWE-Schließung: Handelt es sich um eine EWE-Schließung (z. B. eine Zähleranschlusssäule oder ein verschlossener Zählerkasten im Freien)? Dann melden Sie sich bei unserem Kundenservice. Wir geben den Fall an den technischen Innendienst zur Prüfung weiter.
Wir möchten den Ableseprozess so einfach wie möglich machen, Kosten stabil halten und die Umwelt schonen. Die Gründe:
• Flexibilität für Sie: Sie können bequem selbst ablesen – keine Termine und keine fremden Personen im Haus
• Digitalisierung voranbringen: Unsere Portale und der digitale Weg per E-Mail erleichtern die Ablesung.
• Gesetzlich erlaubt: Selbstablesung ist zulässig und gängige Praxis.
• Effizienz und Kosten: Durch den iMS-Rollout und den Rückgang von Gaszählern sinkt die Zahl der Ablesungen stark. Klassische Ablesungen würden künftig deutlich teurer werden – diese Mehrkosten könnten wir mit den aktuellen Messentgelten nicht decken. Mit der digitalen Selbstablesung verhindern wir eine Erhöhung der Kosten für unsere Kunden.
• Umweltfreundlich: Weniger Fahrten von Ablesern bedeuten weniger Spritverbrauch und CO₂-Ausstoß.
Wir können nicht bis 2030/2032 warten, denn:
• Viele Haushaltszähler (< 6.000 kWh) bleiben vorerst konventionell und benötigen weiterhin eine Ablesung.
• Gas- und Wasserzähler werden ebenfalls noch lange nicht vollständig fernauslesbar sein.
Darum setzen wir schon jetzt auf digitale Selbstablesung, um Abläufe zu vereinfachen, Kosten stabil zu halten und die Umwelt zu schonen.